Vorstand des Fördervereins Caritas Kinderdorf Irschenberg e.V.

Ilse Aigner

Ilse Aigner

Vorstandsvorsitzende

Präsidentin des Bayerischen Landtags

 

Meine Beziehung zu Förderverein ...
Ich kenne das Kinderdorf in meiner Nachbargemeinde schon immer. Deshalb war es für mich eine Freude und Ehre, als mich Alois Glück gefragt hat, ob ich seine Nachfolge als Vorsitzende übernehmen würde.

Was mich am Kinderdorf begeistert ...
Am Kinderdorf begeistert mich, dass schon viele Kinder eine neue Heimat und Geborgenheit finden konnten. Sie haben hier eine Chance für ein selbstbestimmtes Leben, nachdem sie zu Beginn ihres Lebens nicht auf der Sonnenseite stehen durften.

Was sind die wichtigsten Aufgaben des Fördervereins?
Der Förderverein unterstützt mit Zuschüssen zusätzliche Maßnahmen, die nicht staatlich finanziert werden. Darunter von Musikunterricht, über Begegnungen mit anderen Kinderdörfern bis hin zur Sanierung der Gebäude.


 

Wolfgang Hodbod

Geschäftsführer

Dorfleiter


 

Felix Stahl

Felix Stahl

Schatzmeister

Verwaltungsbeamter

Hobbies: Bergwandern, Garteln, Schafkopfen

 

Meine Beziehung zum Förderverein, wie kam ich dazu ...
Am 1. Februar 1985 bin ich ins Kinderdorf gezogen und in Haus 2, der Familie Pater Rupert Mayer, „groß“ und „alt“ geworden. Insoweit bin ich gut 35 Jahre mit dem Irschenberg, dem Kinderdorf und dem Förderverein verbunden.

Was mich am Kinderdorf begeistert ...
Heimat geben! Nach dem berühmten Wort von Ernst Bloch ist es "etwas, das allen in die Kindheit scheint".

Was sind für sie die wichtigste Aufgabe des Fördervereins ...
Der Weg ist das Ziel! Gesellschaftliche Teilhabe und Sicherung des Kindeswohls sollen allen Bewohnern des Kinderdorfs ermöglicht werden. Die Kinder und Jugendlichen stehen dabei für mich im Zentrum durch die Hilfe des Fördervereins.


 

Sr. Henriette Leisgang, Ökonomin der Schwesterngemeinschaft

Sr. Henriette

Leisgang

Beisitzerin

Dipl. Sozialpädagogin (FH) / Ökonomin

Interessen / Hobbies: lesen, Kreuzworträtsel, Museumsbesuche

 

Meine Beziehung zum Förderverein, wie kam ich dazu ...
Von 1972 bis 1997 war ich im Kinderdorf tätig: zunächst als Erziehungsleiterin, dann als Verwaltungsleiterin. Es waren 25 Jahre intensiver Arbeit mit Kindern und Mitarbeiter/innen. Damit verbunden waren auch stets Kontakte zum Förderverein. Nach meinem Ausscheiden aus dem Kinderdorf war es selbstverständlich, dass ich dem Kinderdorf im Förderverein weiterhin verbunden bleibe.

Was mich am Kinderdorf begeistert ...
Mich fasziniert es, dass die Leitung des Kinderdorfes stets auf notwendige Anforderungen mit adäquaten Förder- und Betreuungsangeboten reagiert, ohne das ursprüngliche Ziel „Kindern ein zuhause zu geben“ aus dem Auge zu verlieren.
Die verschiedensten Aktivitäten, insbes. im therapeutischen und im Freizeitbereich, sind einfach beeindruckend.Nicht zu übersehen sind Kontakte zu den Kindern, die einmal im Kinderdorf waren. Inzwischen gehört das Kinderdorf zu einer renommierten Einrichtung im Jugendhilfebereich.

Die wichtigste Aufgabe des Fördervereins ...
Der Förderverein soll insbes. alle erforderlichen Maßnahmen unterstützen bzw. finanzieren, für die kein Kostenträger aufkommt, die aber für die psychische, körperliche und gesundheitliche Entwicklung der Kinder erforderlich sind und auch die dazu notwendigen Investitionen.
Außerdem soll der FV im Einzelfall Ehemalige unterstützen können, die sich unverschuldet in einer aktuellen finanziellen Notlage befinden, sowie Jugendliche die finanzielle Hilfen brauchen um den Weg zur Selbständigkeit gehen zu können (Wohnungseinrichtung, Kaution etc.).


Werner Dornisch

Beisitzer

Pensionär / Industriemanager


 

Georg Falterbaum, Diözesan-Caritasdirektor und Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes der Erzdiözese München und Freising e.V.

Georg Falterbaum

Beisitzer

Diözesan-Caritasdirektor und Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes der Erzdiözese München und Freising e.V.

Interessen / Hobbies: Wandern, Draußen in der Natur, Zeit mit der Familie, Politik

 

Meine Beziehung zum Förderverein, wie kam ich dazu ...
Zunächst durch mein Amt als Caritasdirektor. Schnell habe ich aber Begeisterung entwickelt für die konkrete und unkomplizierte Arbeitsweise des Fördervereins.

Was mich am Kinderdorf begeistert ...
Die mit großer Herzlichkeit gelebte Dorfstruktur. Die Kombination von großer Empathie und hoher Professionalität. Das enorme Engagement der Mitarbeiter, auch wenn es um mehrtägige Reisen geht.

Was sind für Sie die wichtigste Aufgabe des Fördervereins ...
Die starke Vernetzung in der Region. Das Einwerben von finanziellen Mitteln für die Bewohner und die damit auch verbundene Öffentlichkeitsarbeit. Die unkomplizierte Unterstützung der Arbeit des Kinderdorfes.


Klaus Leitner

Beisitzer

Vorstandmitglied Q_PERIOR AG


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Miesbacher Straße 22
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kinderdorf(at)caritasmuenchen.de

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